Über uns
Was ist meoST?
“meo” kommt vom lateinischen Wort „meare“, was so viel bedeutet wie „gehen“, „wandern“; die Abkürzung “ST” steht für Südtirol. Bereits aus dem Namen lässt sich also ableiten, wofür meoST steht, was meoST ist… www.meoSt.it ist ein Wanderblog von Wanderbegeisterten für Wanderbegeisterte. Was uns vereint, ist die Liebe zu den Südtiroler Bergen.
Ob hochalpine Klettertour oder gemütliche Winterwanderung mit Freunden, ob kulturhistorische Trekkingpfade oder entspannende Ausflüge mit der gesamten Familie – Südtirol ist der Traum eines jeden Wanderers. Und genau dies möchten wir vermitteln. Deshalb: Klick Dich durch die Seiten, sammel interessante wie hilfreiche Eindrücke und mach Dir ein Bild vom Wanderland Südtirol in all seiner Vielfalt; ehe es heißt: Bergschuhe an, Rucksack schultern und raus in die Natur!
Die auf meoST präsentierten Touren sind Wandervorschläge und basieren auf den individuellen Erfahrungen unserer Autoren. meoST übernimmt daher keinerlei Haftung für Schäden oder sonstige Unannehmlichkeiten, die Besuchern der Webseite im Rahmen einer Wanderung widerfahren. Folgedessen können wir trotz all unserer Anstrengungen im Prüfen der Daten keinerlei Gewähr für die Korrektheit der Informationen übernehmen. Überprüfe also vor Beginn einer jeden Wanderung anhand mehrerer Quellen, welche Anforderungen die jeweilige Tour unter der Berücksichtigung der aktuellen Situation vor Ort stellt. Hierbei können Dir folgende Seiten helfen:
Hydrographisches Amt / Wetter Südtirol
Wer ist meoST?
Tanja
Mein Name ist Tanja Plaikner, bin 29 Jahre alt und stamme aus Schabs, im Eisacktal. Mitte 20 hab ich durch eine Wette mit meinem Vater zum Bergsteigen gefunden. Er hat behauptet, dass ich den Gipfel des Peitler Kofel nicht schaffen würde. Tja, das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen … und los gings.
Die Begeisterung war schnell groß, die Freiheit erscheint mir grenzenlos, wenn ich auf den Gipfeln stehe und unser wunderschönes Land betrachte. Vom Wandern und Mountainbiken kam ich über das Klettern zum Schneeschuhwandern im Winter und schließlich zum Skitouren.
Am wichtigsten ist für mich, mich draußen in der Natur aufzuhalten und dort den Ausgleich zum Bürojob zu finden. In den Bergen entspanne ich total und kann den Stress der Woche hinter mir lassen.
Heuer konnte ich mir den größten Wunsch erfüllen und das Dach Tirols, den Ortler besteigen. Bei Traumbedingungen und Wahnsinnswetter war das wohl einer meiner schönsten Gipfelsiege!
Hier geht’s zu meinen Wanderberichten.
Helli
Die faszinierende Bergwelt in Südtirol und darüber hinaus macht jeden Südtiroler früher oder später neugierig. Mich machte sie darauf neugierig, mehr zu erfahren, mehr zu erleben, noch höher hinaufzusteigen, um noch tiefer hinunterzuschauen…
Bereits als Kind wanderten mein Bruder und ich regelmäßig mit unseren Eltern auf die heimischen Almen und bestiegen bereits einige Gipfel. Wir hatten viel Spaß beim Pilzepflücken und Schwarzbeerklauben. Doch in der Pubertät entfernte sich die Bergwelt von mir immer weiter. Als ich die wilde Ausgehphase mit 23/24 hinter mir hatte und da ich schon immer gerne Ausdauersport betrieb, kam ich durch zwei Freunde zum Erlebnis „Berg“. Bis dahin suchten sie nämlich vergeblich gleichgesinnte Bergkollegen. Dies sollte sich nun ändern. Und so entstand die erste gemeinsame Bergtour. Ich kann mich noch genau erinnern, wie wir im Frühjahr bei noch ziemlich viel Schnee unbedingt auf die Wilde Kreuzspitze bei Vals/Mühlbach im Pustertal mussten, und wie ich unter dem Gipfel erbärmlich konditionell und im Schnee eingebrochen bin. Als ich schließlich fix und fertig den Gipfel erreichte, mussten wir gleich wieder absteigen, da meine Freunde bereits gegessen und Sie zu kalt hatten.
Trotzdem war dies für mich ein Schlüsselerlebnis und neben dem Wandern, probierte ich es mit Klettern, Mountainbiken und schließlich auch mit Skitouren. Vom letzteren bin ich am meisten fasziniert.
Generell finde ich die sich durch die ausgeprägten Jahreszeiten ständig verändernde Bergwelt so abwechslungsreich, dass einem nie langweilig werden kann. Mit 30 Jahren habe ich schon so manches erlebt und habe noch vieles vor. Ich wohne übrigens im bergigen Pustertal bei Bruneck. Ich wünsche jedem seine individuellen, intensiven Erlebnisse am Berg und in der Natur!
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Barbara & Mirko
Südtirol ist ein vielfältiges Land, in welchem zahlreiche sportliche Aktivitäten möglich sind. Wir sind nun keine Extremsportler, sondern nur gelegentliche Genießer unserer schönen Landschaft. Deshalb bevorzugen wir im Sommer das Wandern und Radfahren und im Winter gehen wir entweder mit den Schneeschuhen oder machen eine nette Rodelpartie.
Wir wandern vor allem deshalb, um Ausgleich zwischen Arbeit und Privatem zu finden. Wandern soll für uns immer ein kleines Erlebnis sein und dass es jedes Mal zu solch einem wird, brauchen wir eben nur die Augen, Ohren und die Nase offenhalten. Und natürlich fast alles anfassen, wie kleine Kinder. Besonders spannend wird es für uns nämlich immer dann, wenn wir gelegentlich für eigene Tees und Salben nach den kleinen Naturkostbarkeiten suchen, die Südtirol zu bieten hat. Was es braucht? Zeit! Wir nehmen es eben mit Gemütlichkeit…
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Veronika
Mein Name ist Vroni und ich stamme aus Meran. Am liebsten wandere ich im Ultental, da ich die dortigen Berge und Wälder am besten kenne und schon als Kind in dieser Gegend gewandert bin. Am Wandern mag ich am liebsten, dass ich Hektik und Stress ein für allemal abzuschütteln vermag. Es ist schon fast therapeutisch. Auf dem Weg nach oben lasse ich alle Probleme und Sorgen, die der Alltag so mit sich bringt, hinter mir und wenn ich am Ziel bin, dann fühle ich mich irgendwie befreit.
Als Kind war ich viel in den Bergen und in den Wäldern unterwegs, kein Gipfel zu hoch und keine Hütte zu weit. Diese Leidenschaft, die ich in der Pubertät aus Protest wohl verdrängt hatte, entdeckte ich dann erst vor einigen Jahren wieder, als ich zu einer Schneeschuhwanderung im Nonstal eingeladen wurde. Seitdem sehen mich die Berge wieder öfter und ich verbinde sie mit einer weiteren Leidenschaft: der des Fotografierens.
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Marion
Mein Name ist Marion und ich bin im schönen Bruneck beheimatet. Den Zugang zu unserer fantastischen Bergwelt habe ich durch Freunde gefunden: Wandern und Bergsteigen im Sommer, Schneeschuhwandern im Winter.
Hätte vor 5 Jahren jemand zu mir gesagt, dass ich wenn möglich jeden Sonntag auf irgendeinen Berg keuche, dann hätte ich ihn wahrscheinlich für verrückt erklärt. Doch wie so oft im Leben sind gerade die unerwarteten Ereignisse die schönsten, die man nicht mehr missen möchte.
Ich liebe es, am Fuße eines Berges zu stehen und mich klein zu fühlen, ich liebe es, mich in den Weiten der Bergwelt zu verlieren und ich liebe es, einfach nur die Schönheit unserer Natur in mich aufzusaugen, mich an ihr zu ergötzen.
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Irmgard & Hermann
Bereits in unseren jungen Jahren war das einfache Wandern eine unserer Freizeitbeschäftigungen, der wir an schönen sonnigen Tagen im Jahr nachgingen. Wie das Leben dann so spielt, wurden Beruf und Familie zunehmend wichtiger und die Zeit für größere Unternehmung in den Bergen war knapp.
Vor ca. 10 Jahren bekamen wir eine Einladung für eine Gipfeltour als Geburtstagsgeschenk von Freunden. Mit viel Mühe und Anstrengung erreichten wir das Gipfelkreuz des Monte Pelmo. Durch dieses einzigartige Geschenk wurde unsere Leidenschaft für die Berge wiederbelebt. Wir konnten nicht mehr genug davon kriegen. Ehrgeizig arbeiteten wir uns nach oben. Von einfachen Spaziergängen, über anspruchsvollere Wanderungen bis hin zu mühsamen Klettertouren. Kein Weg schien zu lang und kein Berg zu steil…
Was uns besonders wichtig ist und zunehmend verbindet, ist die gemeinsame Leidenschaft an diesem Hobby. Seite an Seite das Ziel erreichen, der eine motiviert und feuert den anderen an weiterzumachen und nicht aufzugeben!
Hier geht’s zu unseren Wanderberichten aus Südtirol.


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